Western Pleasure

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Western Pleasure

Western PleasureEin gut ausgebildetes Western Pleasure Pferd geht ruhig und gelassen am losen Zügel und ist aufmerksam gegenüber seinem Reiter und mit feinen Hilfen zu regulieren. Es soll wie schon der Name der Prüfung sagt, seinem Reiter Freude machen.

In der Prüfung werden die drei Gundgangarten, die Bewegungsqualität und die Gesamterscheinung des Pferdes beurteilt.

Die Pferde werden in einer Gruppe in der Bahn vorgestellt, wobei schnellere Pferde innen überholen dürfen. Positiv bewertet werden Pferde, die am angemessen losen Zügel mit einer ihrem Exterieur entsprechenden entspannten Kopf- und Halshaltung flüssig und leichtfüßig vorwärtsgehen. Das Pferd soll sich in allen Gangarten ruhig, aber mit guter in Richtung Schwerpunkt tretender Hinterhand und traktrein und gleichmäßig bewegen. Es soll einen freundlichen und willigen Eindruck machen.

Am Ende der Prüfung wird das Rückwärtsrichten verlangt, auch hierbei soll das Pferd mit minimalen Hilfen flüssig und gerade Rückwärtstreten.

Der Richter schaut alle Teilnehmer in der Bahn gleichzeitig an und gibt die Gangarten vor. Er kann – je nach Regelbuch – Verstärkungen in allen Gangarten verlangen.

Als Fehler gelten bzw. Abzüge gibt es für: zu tiefe Kopfhaltung (in der Profilansicht: die Spitze der Ohren soll nicht tiefer sein als der Widerrist), untakmäßige Gänge, zu hohes oder extrem niedriges Tempo, falsche Gangart, Unterbrechung der Gangart, unnatürliches Aussehen des Pferdes, Pferde die müde, mager oder überfordert aussehen, Ungehorsam, Behinderung anderer Teilnehmer.

 

Quelle: Die Westernreitlehre / FNverlag

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