Breitensport

5. Silent Quest beim Silent Corner Trüben

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Teilnehmer der Silent QuestKürzlich veranstaltete der Silent Corner WRuFG e.V. seine 5. Silent Quest. Neun Teams hatten sich eingefunden, um die 32 km lange Strecke zu bewältigen.

 Die Silent Quest könnte man am ehesten als Rallye zu Pferd beschreiben. Zweier- oder Dreier-Teams bekommen ein Roadbook und Streckenzeiten und müssen auf einer 32 Kilometer langen Strecke verschiedene Zeitkontrollen passieren.

Die Berechnung der Durchgangszeiten und die Navigation mit Hilfe des Roadbooks obliegt den Teams selbst. Für den Durchgang haben die Teams jeweils eine Minute Zeit, dann gibt es Bonus.

Wer zu spät kommt oder eine Zeitkontrolle auslässt, für den hagelt es Strafminuten. An den Zeitkontrollen sind kleine Aufgaben zu bewältigen, mit denen man das Minutenkonto ein wenig aufpolstern kann, denn am Ende siegt das Team, welches die rechnerisch kürzeste Zeit benötigt hat. Das fünfte Jahr in Folge, hat die Silent Quest mittlerweile einen festen Platz im Kalender des Vereins und zieht immer mehr Teilnehmer von außerhalb an.  Start und Ziel war wie immer die Anlage des Silent Corner. Von dort aus ging es in östliche Richtung am Garitzer Teich vorbei, durch Kleinleitzkau  und anschließend durch den Wald bei Bärenthoren, bis zum Mittagspunkt. Unterwegs waren zwei der vier Zeitkontrollen (ZK)  zu passieren und Aufgaben zu erledigen. An ZK1 war mit allgemeinen Fragen rund um das Pferd und die Reitweisen das Wissen der Reiterinnen gefragt, an ZK2 ging es um die Geschicklichkeit und Teamwork. Hier musste eine Reiterin jedes Teams mit verbundenen Augen, gesteuert von ihren Teamkolleginnen, einen kleinen Parcour absolvieren, ohne die Begrenzung zu verlassen. Am Mittagspunkt in Bärenthoren, die zugleich die dritte ZK war, hatte sich Gastgeberin Das SiegerteamClaudia Bruchmüller eine artfremde, wenngleich lustige Aufgabe  einfallen lassen. Sie spielte auf einer Ukulele Lieder an und die Teams mussten diese erraten.

Neben dieser Aufgabe galt es eine Zwangspause von 45 Minuten einzuhalten, währenddessen sich Pferd und Mensch stärken  und ein wenig erholen konnten.  Und hier gab es auch die ersten Lücken beim Eintreffen der Teams im eigentlich zehnminütigen Intervall. Zwei Teams fehlten und waren auf dem letzten schwierigen Streckenabschnitt vom rechten Weg abgekommen. Eine Suchmannschaft brauchte jedoch nicht ausgesandt zu werden, die Teams fanden den Weg letztendlich allein, die meisten anderen Teams waren da allerdings schon wieder auf dem nächsten, 8 Kilometer langen Streckenabschnitt durch den Wald in Richtung Grimme und Polenzko. In der Nähe von Polenzko war dann an der vierten ZK auch die letzte Aufgabe zu erfüllen, Sandsack-Dart.  Zum Zieleinlauf waren alle Teams vollzählig, einige etwas außer der Zeit, aber Pferd und Reiter wohlauf. Der Sieg ging an das Team  Susan Muschter, Carolin Brödner und Julia Brüssow und somit wiederholt nach außerhalb. Die als Distanzreiterin  erfolgreiche Susann Muschter konnte den Sieg nun das vierte Mal in Folge feiern.

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